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«Das Leben ist zu kurz, um zu zählen.»

Der ehemalige YB-Goalgetter Guillaume Hoarau singt, betet, spielt Fussball in der 2. Liga und erinnert sich ganz genau, wann er das erste Mal Liebe zu einem Mädchen verspürt hat.

| Anzeiger Region Bern | Gesellschaft
Guillaume Hoarau. Foto: zvg
Guillaume Hoarau. Foto: zvg

Wenn Sie ab jetzt als Tier leben müssten, welches würden Sie wählen?

Eine Katze.

Auf welche Berufsleute sind Sie neidisch?

Auf Sänger.

Über was für Eigenschaften muss ein Mensch verfügen, damit Sie mit ihm eng ­befreundet sein wollen?

Nettigkeit.

Haben Sie gerade sich selbst beschrieben?

Ja.

Was finden Sie an sich selbst schön?

Sympathie.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Auf meine Karriere.

In welchem Punkt möchten Sie sich selbst gerne opti­mieren?

Künstlerisch. 

Warum tun Sie es nicht?

Ich bin dran.

In welchen Situationen ist Ihnen so richtig wohl?

Mit guten Leuten um mich.

Wie sieht Ihr perfektes Wochenende aus?

Einen Fussballmatch gewinnen.

In welchem Alter fühlten Sie sich am meisten zu Hause? Oder denken Sie, dieses Alter kommt erst noch?

In meinen Dreissigern. Am 5. März wurde ich 40 Jahre alt.

Welchen Ratschlag würden Sie Ihrem jüngeren Ich geben, wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten?

Leidenschaft zuerst.

Welcher Leitspruch nervt Sie am meisten?

«Ich versuche es.»

Was tun Sie als Letztes, bevor Sie ins Bett gehen?

Beten.

Welches ist Ihr Lieblings­dinosaurier?

Pterodactylus antiquus.

Welches ist Ihr liebstes ­Restaurant?

Snackbar am Strand auf La Réunion.

Was mögen Sie an Bern?

Die ruhige Art.

Was nicht?

Es gibt nichts, das ich nicht mag. 

Welches ist Ihr Lieblingsort auf der Welt?

Überall, wo ich singen kann.

An welchen Ort und in welche Zeit würden Sie mit einer Zeitmaschine reisen, wenn Sie könnten?

In die Blütezeit der Discomusik. 

Sehen Sie im technischen Fortschritt eher Grund zur Sorge oder zur Hoffnung?

Weder das eine noch das andere. Die Technologie pusht uns, mehr zu machen.

Welche berühmte (lebende oder tote) Person würden Sie gern persönlich treffen?

Bob Marley.

Welche berühmte Person ­würden Sie gerne küssen?

Milla Jovovich.

Bei welcher Person Ihres nicht-präferierten Geschlechts würden Sie eine Ausnahme machen?

Bei mir selbst.

Wie viele verschiedene Sexualpartner sollte ein Mensch im Leben etwa haben?

Das Leben ist zu kurz, um zu zählen.

Werden Sie diese Zahl voraussichtlich übertreffen oder unterschreiten?

Ich habe nicht gezählt.

Wer war Ihre erste Liebe? Erzählen Sie!

Im Kindergarten. Wir hatten ein Schulfest und haben zusammen getanzt. Da hatte ich zum ersten Mal ein anderes Gefühl. Ich wusste, es ist Liebe.

Würden Sie lieber nur noch lieben oder nur noch geliebt werden?

Nur noch lieben.

Wann haben Sie zum letzten Mal geweint?

Als ich mit Profifussball aufgehört habe.

Wovor haben Sie am meisten Angst?

Vor dem Tod.

Erzählen Sie uns einen Witz.

Ein Frosch ging in den Supermarkt, und der Verkäufer fragte: «Was möchtest du einkaufen?» Der Frosch antwortete: «Quark.»

Wofür würden Sie viel Geld ausgeben, wenn Sie es hätten?

Dafür, dass niemand mehr Hunger haben muss auf der Erde.

Welches ist Ihre liebste Kleidermarke?

Nike Jordan. 

Was wollen Sie mit Ihrer ­Kleidung ausdrücken?

Coolness.

Welcher Teil Ihres Haushalts ist am wenigsten in Ordnung?

Meine Schuhe. Ich habe 150 Paar.

Was soll das Ganze?

Die Journalisten langweilen sich.

 

Guillaume Hoarau

 

Der Fussballspieler mit Wurzeln auf La Réunion spielte von 2014 bis 2020 beim BSC Young Boys, danach zwei Jahre beim FC Sion, bevor er zu seinem Jugendclub, dem JS Saint-Pierre auf La Réunion zurückkehrte, wo er eine Fussballakademie für junge Talente aufbaut. Heute lebt er wieder in der Schweiz, zusammen mit dem Model Manuela Frey. Seit der Saison 2023/2024 spielt er beim FC Muri-Gümligen in der 2. Liga interregional. Guillaume Hoarau ist als leidenschaftlicher Musik- und Bob-Marley-Fan bekannt und hatte schon mehrere Liveauftritte, unter anderem in der Mühle Hunziken in Rubigen. Am 5. März feierte er seinen 40. Geburtstag.


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