Anstelle von Hokkaidospalten kann man auch Stücke vom Muskatkürbis verwenden.
Geniessen Sie dieses Gericht am Freitag, 9. Januar, im Café Littéraire in der Buchhandlung Stauffacher.
Rezept für 2–3 Portionen:
- 1 Hokkaidokürbis (ca. 500 g)
- je ½ TL Kurkuma, Paprikapulver und Sumach
- 1 Prise Zimt
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Honig
- 2 EL Olivenöl
- 150 g Labneh
- Salz und Pfeffer
Für die Salsa:
- je 10 g Dille-, Petersilien-, Minz- und Korianderblätter
- 1 kleine rote Zwiebel
- 5 EL Granatapfelkerne
- Saft von ½ Limette
- 5 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer
Ofen auf 185 °C Heissluft vorheizen.
Kürbis halbieren, entkernen und in 2–3 cm dicke Spalten schneiden. Gewürze, Zitronensaft, Honig und Olivenöl verrühren und die Kürbisspalten damit marinieren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Spalten nebeneinander darauflegen. Im vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen. Die Kürbisspalten sind fertig, wenn sie an den Enden leicht karamellisiert und beim Anstechen weich genug sind.
Für die Salsa alle Kräuter fein hacken. Zwiebel schälen und fein würfeln. Kräuter und Zwiebel in einer Schüssel mit den Granatapfelkernen vermischen. Die Salsa mit Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
Labneh auf einem Teller ausstreichen, Kürbisspalten darauf verteilen und etwas Salsa darübergeben. Restliche Salsa kann man in einer Schüssel mit an den Tisch bringen.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch
«Ein Fest für Gemüse – Orientalisch vegetarisch» von Parvin Razavi
Brandstätter Verlag
Rezeptfotos: Florence Stoiber
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