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Pasta mit Zucchini und Zitrone

Für Zucchini, das unkomplizierteste und überall erhältliche Sommergemüse, brauchts viele Ideen. Hier eine Sommerliche Pasta: Braun gebratenes Gemüse, viel Zitrone und eine voluminöse Pasta, in der sich die Zucchinistücke schön verfangen.

| Buchhandlung Stauffacher | Kultur
Duftende Zucchini-Zitronen-Pasta.
Duftende Zucchini-Zitronen-Pasta. Foto: Vanessa Maas

Wer mit diesem Rezept noch ein wenig experimentieren möchte, kann – einzeln oder in Kombination – noch Sardellen, Chiliflocken, Parmesan (statt Pecorino) und beispielsweise Minze (statt Basilikum) ausprobieren.

 

Rezept für 2 Portionen:

  • ca. 400 g möglichst kleine Zucchini, gern bunt
  • 3–5 EL charaktervolles Olivenöl nativ extra
  • feines Salz
  • 200 g voluminöse, gedrehte Teigwaren
  • viel frisches Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zitrone
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Pecorino

Zucchini waschen, je nach Durchmesser längs halbieren oder vierteln, in dicke Stücke à 1–2 cm schneiden.

In einer gut eingebrannten grossen Gusseisenpfanne (oder anderen schweren Pfanne) 2–3 EL Olivenöl erhitzen, Zucchini darin schwenken und leicht salzen, bei hoher Hitze ca. 10 Minuten kräftig braun braten. Dabei nicht zu oft wenden, die Stücke sollen intakt bleiben.

Währenddessen Salzwasser aufstellen. Pasta im kochenden Salzwasser al dente garen (mind. 1 Minute kürzer als angegeben, dann probieren).

Basilikum waschen, abtupfen, grob schneiden und zur Seite stellen. Knoblauch schälen, in Scheibchen schneiden, die letzten 1–2 Minuten mit den Zucchini mitbraten. Mit 2–3 EL Kochwasser ablöschen. Zitrone waschen und Zesten von 3/4 der Zitrone dazugeben. Grossteil des Basilikums hineinstreuen, pfeffern, Pasta abseihen, heiss und tropfnass dazugeben (oder mit einem Pastaheber direkt aus dem Wasser zu den Zucchini heben), gut schwenken, 1–2 EL Olivenöl ergänzen. Auf Salz probieren. Kein weiteres Kochwasser dazugeben, die Pasta soll duftig und ölig-saftig, aber keinesfalls suppig sein.

Anrichten, restliche Zesten darüberreiben (dieser Duft!), restliches Basilikum darüberstreuen, Käse fein darüberreiben oder -hobeln, pfeffern.


 

Cover Gut bei Hitze

 Das Rezept stammt aus dem Kochbuch
«Gut bei Hitze» von Katharina Seiser

Brandstätter Verlag

Fotos: Vanessa Maas

 

 

Der Beitrag wird präsentiert von 


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