Geniessen Sie dieses Gericht am Freitag, 24. Juli, im Café Littéraire in der Buchhandlung Stauffacher.
Rezept für 2 Portionen:
- 200 g Vollkorn-Couscous
- ½ TL feines Salz
- 1 EL Olivenöl nativ extra
Zucchini-Aprikosen-Gemüse
- ca. 300 g möglichst kleine, feste Zucchini, gern bunt
- 2 EL Olivenöl nativ extra
- 1 Zweig Rosmarin
- feines Salz
- 200–250 g reife, aber noch feste Aprikosen
- 1 kleine weisse Zwiebel à 60–70 g
- ½ Bund Petersilie
- ½ Bund Basilikum
- 2 EL geröstete Haselnüsse
Dressing
- 1–2 TL frisch gepresster Zitronensaft (von ½ Zitrone)
- 1–2 TL Rotweinessig
- ½ TL Ceylon-Zimtpulver
- evtl. Msp. Pimentpulver
- ¼ TL Chilipulver
- schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- 2–3 EL Olivenöl nativ extra
Für den Couscous 200 ml Wasser mit Salz und Olivenöl aufkochen. Couscous einrieseln lassen, umrühren, zudecken und bei ausgeschalteter Platte 5 Minuten quellen lassen. Mit einer grobzinkigen Gabel auflockern. Zugedeckt beiseitestellen.
Für das Zucchini-Aprikosen-Gemüse Zucchini waschen, schräg in 1 cm grosse Stücke schneiden. In einer schweren Pfanne (am besten gut eingebranntes Gusseisen) Olivenöl erhitzen, gewaschenen, abgetupften Rosmarinzweig und Zucchini dazugeben, gleich etwas salzen und durchschwenken. Zucchini bei hoher Hitze 5–7 Minuten braun, aber nicht zu weich braten. Dabei nicht zu oft wenden, die Stücke sollen intakt bleiben.
In eine flache Schüssel füllen, Rosmarin entfernen.
Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen, in schmale Spalten schneiden. Zwiebel schälen, längs halbieren, klein würfeln. Kräuter waschen, trockentupfen, abzupfen, grosse Blätter in Streifen schneiden. Haselnüsse halbieren oder grob hacken. Alles zu den Zucchini geben.
Für das Dressing Zitronensaft, Essig, Gewürze und ca. ½ TL feines Salz gut verrühren, Olivenöl einrühren. Das Dressing soll saftig-säuerlich und gut salzig sein. Dressing über das Gemüse geben, vorsichtig mischen. Entweder (wie auf dem Foto) Couscous auf einer Platte anrichten und das Gemüse obenauf oder Couscous gleich daruntermischen. Schaut nicht so hübsch aus, aber schmeckt fast noch besser. Gleich essen!

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch
«Gut bei Hitze» von Katharina Seiser
Brandstätter Verlag
Fotos: Vanessa Maas
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